Bürgermeister Wahl 2026
Gemeinde Wildpoldsried
Aktuelle Ereignisse
INFO für die Wildpoldsrieder Bürger zur Bürgermeister Wahl unter erikgraue4wildried.com


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Für das Amt
zum Bürgermeister
in Wildpoldsried
ab 2026
Erik Gerhard Graue, geb. am 09. Februar 1972
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Partei- aber nicht innovationslos
Kindergarten (Tante Dora) und Grundschule in Wildpoldsried, Hauptschule (mit Quali) in Durach und Berufsschule (mit Quabi = Mittlere Reife) in Kempten.
Werdegang :
10 Jahre Feneberg GmbH (inkl. abgeschlossener Lehre) im Einzelhandel.
Ausbildung zum Filialleiter und Lebensmittel Abteilungsleiter im Kaufmarkt.
Bundeswehr :
Scharfschütze bei den Fallschirmjägern in Calw (2. Fallschirmjägerbataillon 251 / KRK)
inkl. deutschen, amerikanischen und dem französischen Springerabzeichen.
Selbständig mit eigenem Pizzaservice (á la Carte) in Kempten St. Mang.
LIDL Filialleiter in Kempten St. Mang und Marktoberdorf.
Bezirksleiter im Außendienst für Süd Bayern bei Gubor
(Schokoladen & Pralinen / anno Dazumal größter Marktbegleiter von Lindt).
17 Jahre BAYSTAG (Bayerische Spezial Tunnel Ausbau Geräte) / STRABAG in Wildpoldsried (die ersten Jahre als Monteur, dann als Baustellenkoordinator für drei Montagetrupps und die letzten Jahre als Lagerleiter von 5 Lagerplätzen (4 in ganz DE und einer in der Slowakei).
Knapp 5 Jahre Lager Facharbeiter bei MaHa (Maschinenbau Haldenwang) im Versand und als stellvertretender Versandleiter (National).
Seit 2022 Privatier (ohne jegliche staatliche Bezüge).
Habe Immobilien verkauft und davon „mehr als glücklich“ in Aktien investiert ...
Meiner einer ist nun seit über 50 Jahren WILDPOLDSRIEDER, sowie stolzer Besitzer einer 50 Jahre Jubiläumsurkunde vom SSV Wildpoldsried, da mich mein Papa dort gleich angemeldet hat noch bevor ich laufen konnte.
Was unser Dorf und deren dafür Verantwortlichen die letzten 3 – 4 Dekaden alles erreicht und geleistet haben, verdient mehr als Respekt und bekommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur von mir ein „Chapeau“ bzw. „Hut ab“.
Von meiner Warte aus sind in erster Linie Dinge wie Bilanzen, schwarze Zahlen, Statistiken u. dgl. ein wichtiger Aspekt und auf gar keinen Fall stiefmütterlich zu behandeln. Weshalb ich auch die Arbeit/Leistung von unserm 2. Bürgermeister (Hr. Mögele / meine Stimme hat er), als Wildpoldsrieder Bürger, mehr als schätze, in Bezug auf die Weiterentwicklung von unserem Energiedorf.
Nichtsdestotrotz liegt mir eine etwas andere Gewichtung sehr am Herzen.
Der Begriff „GEMEINDE“ und dessen Bedeutung
Fände ein gemeinsames Beisammensein / kennen zu lernen der Wilpoldsrieder Bürger bei div. Events/Veranstaltungen in welcher Form auch immer sehr erstrebenswert !
Früher gab es gefühlt fast Jährlich (zumindest in diversen Intervallen) regelmäßig Straßenfeste, ein Sommerfest mit Zelt im Dorfpark, Ortsteil Turniere (Sportart egal) u.v.m. bei jenen die Möglichkeit vorhanden war, auch mal andere Wildpoldsrieder (näher) kennen zu lernen bzw. (trauriger Weise) zum ersten mal zu Gesicht zu bekommen.
Persönlich geht es mir auf alle Fälle die letzten Jahre so, wenn ich hier im Dorf verschiedene Lokalitäten/Events frequentierte, dass entweder nur die „üblichen Verdächtigen“ Vorort sind oder jemand den ich noch nicht gesehen/gesprochen habe, obwohl jener angeblich schon länger Wildpoldsrieder sei/ist.
Man braucht sich lediglich nur mal „spaßeshalber“ die Google Rezessionen (Bewertungen) von unserem Landgasthof Hirsch zu Gemüte führen.
Mein Kinnladen fiel dbzgl. auf Halbachte. Sowas kann/darf NICHT sein !
Ebenso wäre ein Behinderten gerechter Zugang zum Rathaus wünschenswert.
Damit man Menschen/Bürger mit einer Einschränkung über eine/n Rampe/Lift dort herzlich Willkommen heißen kann.
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Auf Anregung älterer Mitbürger wäre eine eingerichtete "Hotline/Hilfe" Nummer wünschenswert, für all jene die mit dem 21. Jahrhundert "Gedöns" wie Computer, e-Mail, Onlinebanking, Tablet, Händi/Smartphone nichts anfangen können, teilweise Angst/Panik vor der Technik haben, wenn es z.B. darum geht einen Arzt/Bank Termin oder eine Taxifahrt zu buchen ...
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Eine meiner ersten Amtshandlungen wird sein, die Schilder "Altenheim" in der Salzstraße am SELAWI gegen Schilder mit "Seniorenheim" zu tauschen. Allein schon aus Respekt unserer älteren Generation gegenüber.
Dann gibt es noch eine Menge an „Kleinigkeiten“ welche für eine zufriedene Gemeinschaft im Wege stehen.
Nur z.B. : Bei den Stockschützen funktioniert seit längerem Zeitraum das zweite Flutlicht nicht, was ein vernünftiges Spiel bei Dämmerung zur Torture macht.
Bin auch für günstige Bauplätze wie z.B. ein Gebiet für Tiny / Container- Kleinsthäuser.
Hab vor ca. 5 Jahren schon mal hier auf der Gemeinde angefragt, da ich mir ein Buch „Kleinsthäuser für unter 100´000 €“ gekauft habe und mir am Computer mit einem Konstruktionsprogramm selbst eines gezeichnet/geplant habe. Für mein Projekt bräuchte ich lediglich ein Grundstück mit 195 m². Könnte mir gut vorstellen, dass jüngere Leute ohne Nachwuchs oder auch ältere Singles dafür Interesse aufbringen.
Welcher „normal“ Verdiener/Arbeiter kann/will über 300´000 € nur für ein Grundstück bezahlen/ausgeben ?!?
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Die Möglichkeit einer KfW Förderung für Balkonkraftwerke (800 Watt), wie es z.B. in Dietmannsried gewährt wird, wäre aus ökologischer Sicht Sinnvoll. Und als Anreiz/Bonus für den "kleinen Mann" zu sehen, anstatt immer nur für die "big Player" ...
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Werte Wildpoldsriederinnen und Wildpoldsrieder,
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Somit möchte ich mit meinem Credo und Motto :
Halber Salär, voller Einsatz !
Zum wohlfühlen der Wildpoldsrieder Bürger beitragen, in dem sie sich gerne nach Feierabend oder in ihrer Freizeit gemeinsam treffen und mit Freude Zeit verbringen.
Daher würde ich gerne die ersten 2 Jahre die Hälfte von meinem „Lohn“ für solche gemeindliche Zwecke zur Verfügung stellen, in dem gemeindliche Vereine/Institutionen einen Antrag stellen können und einmal im Jahr die Bürger online darüber abstimmen können, wem/was der Betrag zugutekommen soll.
Vereine / Institutionen :
Neulich war ich auf einer Veranstaltung unserer Landjugend (KLJB) auf der „Laternenmaß Party“ und war davon sehr angetan, wie friedlich und stimmungsvoll das Event über die Bühne ging. Hat echt Spaß gemacht.
Sowie meine Teilnahme und das Veranstalten vom Kulti Quiz. War witzig und sehr aufschlussreich. Genau so etwas muss gepflegt und gefördert werden, so wie der legendäre Musiker Stammtisch (hiermit geht mein Dank/Respekt an unsere Köllner Eva).
Ebenso gefällt mir sehr gut, was aus unserem WiWaLaMoor mittlerweile geworden ist und wie der neue Pächter Florian „Holger“ Bajrami mit seinem Personal den Kiosk leitet.
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Und das Einkauferlebnis mit seinem Sortiment und freundlichem Personal in unserem ReWe Markt.
Stolz und mehr als nur zufrieden bin ich auf das ganze Portfolio von unserem SSV Wildpoldsried mit seinen ganzen verschiedenen Abteilungen und diversen Sportarten, so dass fast für niemanden ein Wunsch offen bleibt.
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Nicht zu vergessen, den Fleiß und die respektvolle Arbeit unserer Landwirte dementsprechend zu würdigen.
Schade dagegen finde ich das brachliegende Potential von unserem wunderbaren und gemütlichen Hinterhof vom Kultiviert (mit Brunnen und Bühne). Da wäre/ist noch Luft nach oben.
Sehr viel liegt mir auch an einer konsequenten „Reaktivierung“ der Kuhbar/Cuba, in der sich anno Dazumal Jung und Alt aus Spaß und mit Freude getroffen haben zum Meinungsaustausch und gemütlichen Beisammen sein inkl. Musik / Billard / Kicker / Dart.
Das vermisse ich sehr, und wird mMn erst wieder so sein/kommen, wenn der gesamte Gasthof Hirsch an einen geschäftlichen/gewinnorientierten Pächter übergeben wird, jener mit Leidenschaft, Qualität und Leistung zu überzeugen weiß !
Vor ca. 6 -7 Jahren hat ein „älterer“ Bahnhofstraßen Bewohner bei der Bürgerversammlung den Vorschlag gemacht, an der Straßenmündung Bahnhofstr. / Kemptenerstr. einen Verkehrsspiegel anbringen zu lassen. Dafür würde er belächelt.
Ergibt ja auch Sinn (á la : muss denn immer erst was passieren).
Genau solche Vorschläge von unseren Bürgern finde ich voll toll und wünschenswert, um gemeinsam unser Dorf schöner/sicherer zu gestalten !
Übrigens, seit heuer steht genau dort ein Spiegel. Gesetzt der Fall, dass die 6 – 7 Jahre der „normale“ Zeitraum von Vorschlag bis zur Umsetzung ist, dann will ich nix gesagt/geschrieben haben.
Da ich von der Politik so gut wie keinerlei Erfahrungswerte vorzuweisen habe, hat es für mich oberste Priorität, gemeinsam mit dem Gemeinderat (und eben mit ihrem Rat) fundierte Entscheidungen zu treffen, jene zwingend unter folgenden Aspekten erörtert werden :
Wirtschaftlich, Nachhaltig, Preis/Leistung (und nicht wie z.B. das Maibaum Fundament für 16´000 €), Sinnhaftigkeit, mit Machbarkeitsstudie.
Und das Ganze demokratisch ohne jeglichem Despekt anderer Meinung gegenüber.
Sehr schmerzhaft empfinde ich den Verlust von unserem Herrn Wankerl, nicht nur als aktiver Bürger sondern auch den Menschen. Ihn, mit seiner Lebenserfahrung und Kompetenz, hätte ich gerne an meiner Seite / im Team gehabt. R.I.P. Xaver
Denn nur gemeinsam sind wir stark ! (We make Wildpoldsried great again).
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Hochachtungsvoll, Erik Graue.​
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p.s.
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Hab ab sofort eine PR "Managerin" (Matilda), jene welche für meine Wahlkampf Plakate mit ihrer Kreativität ihr Bestes gibt.
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